Freitag, 14. Februar 2014
Der Quatsch mit dem Mammographie-Screening
Seit Jahren läuft im Wallis die kantonsweite kostenlose Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchung. Auf den ersten Blick ist die Idee bestechend: Indem man alle Frauen zwischen 40 bis 65 Jahren regelmässig der Vorsorgeuntersuchung hinsichtlich Brustkrebs unterzieht, kann man frühzeitig die Krebserkrankung feststellen und heilen. Das tönt richtig gut. Und der Staatsrat, welcher das verfügt hat, ist auf diese süssen Worte rein gefallen und wollte sich damit ein Denkmal bei den Frauen setzen.
Aber so denkt nur jemand, der der Materie nicht mächtig ist. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Da wird mit falschen Hoffnungen sinnlos extrem viel von unserem Steuergeld verschleudert. - Dass die Mammographie nicht als Reihenvorsorgeuntersuchung taugt ist schon seit meinem Studium hinlänglich bekannt. Es gibt viele Studien darüber. Und die Neuzeit hat daran nichts geändert, wie eine neuerliche Studie aus dem British Medical Journal aktuell zeigt.
Das Resultat dieser neuerlichen Studie erstaunt wenig. Ob mit oder ohne Brustkrebs-Mammographie-Screening sterben gleich viele Frauen an diesem bösartigen Tumor. Also kann man daraus schliessen, dass der ganze Aufwand für gar nichts ist. Aber so ist das nicht. Diese Reihenvorsorgeuntersuchung der weiblichen Brust bringt sogar zusätzliche Nachteile für die Frauen und massenhaft Kosten. So werden aufgrund der zweifelhaften Untersuchungen 22% der untersuchten Frauen in ihrem Seelenheil irritiert bis die Diagnose klar steht. Es werden vermehrt gutartige Knoten sinnlos entfernt und die Frauen mit Narben versehen. Abgesehen davon bestehen relevante Narkoserisiken.
Die Mammographie selbst ist eine sehr gute und hilfreiche Untersuchung, aber nur in den Händen sachkundiger Ärzte.
Alles in allem ein sinnloses Unterfangen diese Brustkrebsvorsorge-Reihenuntersuchungen. Das kostet sehr viel Geld und macht alle verrückt, ohne dass es ein medizinisch sinnmachendes Resultat herausschaut.
Ein ebensolcher Totalblödsinn ist auch die HPV Reihenimpfung in den Schulen.
Aber so sind sie unsere Politiker. Sie umgeben sich gerne mit Beratern, welche das erzählen, was sie gerne hören möchten (so auch passiert beim Managed Care Modell im Parlament oder Spitalgesetzplanung in Sitten). Wir wählen sie.
Aber so denkt nur jemand, der der Materie nicht mächtig ist. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Da wird mit falschen Hoffnungen sinnlos extrem viel von unserem Steuergeld verschleudert. - Dass die Mammographie nicht als Reihenvorsorgeuntersuchung taugt ist schon seit meinem Studium hinlänglich bekannt. Es gibt viele Studien darüber. Und die Neuzeit hat daran nichts geändert, wie eine neuerliche Studie aus dem British Medical Journal aktuell zeigt.
Das Resultat dieser neuerlichen Studie erstaunt wenig. Ob mit oder ohne Brustkrebs-Mammographie-Screening sterben gleich viele Frauen an diesem bösartigen Tumor. Also kann man daraus schliessen, dass der ganze Aufwand für gar nichts ist. Aber so ist das nicht. Diese Reihenvorsorgeuntersuchung der weiblichen Brust bringt sogar zusätzliche Nachteile für die Frauen und massenhaft Kosten. So werden aufgrund der zweifelhaften Untersuchungen 22% der untersuchten Frauen in ihrem Seelenheil irritiert bis die Diagnose klar steht. Es werden vermehrt gutartige Knoten sinnlos entfernt und die Frauen mit Narben versehen. Abgesehen davon bestehen relevante Narkoserisiken.
Die Mammographie selbst ist eine sehr gute und hilfreiche Untersuchung, aber nur in den Händen sachkundiger Ärzte.
Alles in allem ein sinnloses Unterfangen diese Brustkrebsvorsorge-Reihenuntersuchungen. Das kostet sehr viel Geld und macht alle verrückt, ohne dass es ein medizinisch sinnmachendes Resultat herausschaut.
Ein ebensolcher Totalblödsinn ist auch die HPV Reihenimpfung in den Schulen.
Aber so sind sie unsere Politiker. Sie umgeben sich gerne mit Beratern, welche das erzählen, was sie gerne hören möchten (so auch passiert beim Managed Care Modell im Parlament oder Spitalgesetzplanung in Sitten). Wir wählen sie.
Freitag, 31. Januar 2014
Grippe voll im Wallis
Nun häufen sich bereits wieder die Grippefälle. Momentan sind mehrheitlich Säuglinge und Kleinkinder bis 4 Jahre befallen.
Deutliche Grippesymptome sind: hohes Fieber, totales Krankheitsgefühl, Bettlägerigkeit, Kopfschmerzen und ev. leichter Husten.
Die Grippe ist eine virale ansteckende Infektionserkrankung mit Influenzaviren. Diese sind nicht wirklich harmlos und können geschwächten Menschen gefährlich werden.
Es ist aber noch nicht zu spät um sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Wenn Sie ein Impfung wünschen, so nehmen sie mit uns Kontakt auf. Das BAG empfiehlt vor allem Risikopatienten und Schwangeren eine Impfung.
Eine grosse Grippewelle steht schon seit Jahren an. Aus diesem Grund wird auch die Vogelgrippe in China mit Argusaugen betrachtet. Noch ist es nicht so weit.
Deutliche Grippesymptome sind: hohes Fieber, totales Krankheitsgefühl, Bettlägerigkeit, Kopfschmerzen und ev. leichter Husten.
Die Grippe ist eine virale ansteckende Infektionserkrankung mit Influenzaviren. Diese sind nicht wirklich harmlos und können geschwächten Menschen gefährlich werden.
Es ist aber noch nicht zu spät um sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Wenn Sie ein Impfung wünschen, so nehmen sie mit uns Kontakt auf. Das BAG empfiehlt vor allem Risikopatienten und Schwangeren eine Impfung.
Eine grosse Grippewelle steht schon seit Jahren an. Aus diesem Grund wird auch die Vogelgrippe in China mit Argusaugen betrachtet. Noch ist es nicht so weit.
HANOW Hausärztliche Notfallpraxis Oberwallis in Visp
Da Patienten zunehmend ausserhalb der normalen Sprechstundenzeiten der Hausärzte der Region auf die Notfallstation des Spitals Visp strömten und diese durch diesen Andrang regelmässig schwer überlastet war, während die Hausärzte im Dienst unterbeschäftigt waren, drängte sich eine neue Organisation des Notfalldienstes auf. Nach langjähriger Planung und zähem Ringen ging am 1.Februar 2014 die neue Organisation des hausärztlichen Notfalldienstes Oberwallis (HANOW) im Spital in Visp in Betrieb. Das heisst, dass die Oberwalliser Hausärzte ab sofort ihren Notfalldienst für die Region nicht mehr in der eigenen Praxis, sondern in der HANOW im Spital in Visp leisten.
Dies ist die offizielle Empfehlung der Oberwalliser Hausärzte und des Spitalzentrum Oberwallis:
a. Bei Notfällen telefonieren Sie:
Tagsüber ihrem Hausarzt
Nachts und an Wochenenden: 0900 144 033 oder direkt 144
b. HANOW am Spitalzentrum Oberwallis, Standort Visp (Eingang Notfall):
Dort wird man im Notfall während folgender Zeiten ohne Voranmeldung betreut:
Montag bis Freitag: 17.30-22.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: 9.00-22.00 Uhr
Ab 22.00 Uhr: bisherige Notfallabteilung des Spitalzentrums Oberwallis Visp
c. Hausärztlicher Besuchsdienst für nicht transportfähige Patienten: 0900 144 033 oder direkt 144
Dies ist die offizielle Empfehlung der Oberwalliser Hausärzte und des Spitalzentrum Oberwallis:
a. Bei Notfällen telefonieren Sie:
Tagsüber ihrem Hausarzt
Nachts und an Wochenenden: 0900 144 033 oder direkt 144
b. HANOW am Spitalzentrum Oberwallis, Standort Visp (Eingang Notfall):
Dort wird man im Notfall während folgender Zeiten ohne Voranmeldung betreut:
Montag bis Freitag: 17.30-22.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: 9.00-22.00 Uhr
Ab 22.00 Uhr: bisherige Notfallabteilung des Spitalzentrums Oberwallis Visp
c. Hausärztlicher Besuchsdienst für nicht transportfähige Patienten: 0900 144 033 oder direkt 144
Mittwoch, 20. November 2013
Wintersaison 2013/14
Nun sind alle Ferien und Fortbildungen vorbei und wir bereiten uns bereits schon wieder auf den einziehenden Winter vor. Jetzt ist so etwa der letzte Moment, um noch bei uns in den nächsten Wochen sich eine Grippespritze verpassen zu lassen. Fragen Sie bei unseren Arztgehilfinnen nach.
Am 7.12.13 startet auf dem Kühboden bereits die Skisaison wieder und wir erwarten viele Gäste in der Region. - Es soll ja gemäss Meteorologen einen Jahrhundertwinter geben - wir lassen uns überraschen - wir sind gerüstet.
So wünschen wir allen einen guten Winterstart.
Am 7.12.13 startet auf dem Kühboden bereits die Skisaison wieder und wir erwarten viele Gäste in der Region. - Es soll ja gemäss Meteorologen einen Jahrhundertwinter geben - wir lassen uns überraschen - wir sind gerüstet.
So wünschen wir allen einen guten Winterstart.
Eingestellt von
Meier-Ruge - Hausarzt - Fiesch, Goms, Wallis, Schweiz
um
Mittwoch, November 20, 2013
Dienstag, 27. August 2013
Sommer vorbei
Die Sommerferien sind vorbei und der Alltag hat erneut Einzug gehalten. - Vom 7.-17.9.13 haben wir aber wegen Ferien nochmal unsere Praxis geschlossen. - Unser Praxisteam hatte es sehr turbulent in der letzten Zeit. Unsere langjährige gute Seele Ritz Christina hat uns im April verlassen um sich neuen Aufgaben zu stellen. Danach haben wir uns voll und ganz auf Frau Zbinden Jeannine gestützt die ihre MPA Lehre im Juli mit Erfolg beenden konnte und uns auf den 1.8.13 ebenfalls verliess um in Zürich eine neue Stelle anzutreten.
Seit August ist unser Team nun wieder komplett. Frau Ritz Myriam und Bortis Melanie, sowie unser neuer Lehrling Frau Millius Saskia im 2.Lehrjahr stehen gerne für Sie bereit um Ihnen zu helfen. Damit ist unser Personalproblem vorerst wieder gelöst.
Auch in der Region hat sich einiges getan. Die verwaiste Dr.Kh.Derani Praxis in Münster konnte wieder besetzt werden: Dr.Peter Lauer arbeitet dort mit vollem Elan seit Sommer. - In der Praxis Dr.Alex Agten hier in Fiesch steht auch ein Machtwechsel an: Frau Dr.med.Gischig wird seine Nachfolge im Frühling 14 antreten.
Ansonsten gibt es wenig Neuigkeiten. Unser neues digitales Röntgengerät hat die erste Reifeprüfung bei uns überstanden und funktioniert tadellos. Der Umbau im Untergeschoss ist noch nicht ganz abgeschlossen, sollte aber bis zur Wintersaison beendet sein.
Für die Patienten heisst es nun sich für die kalte infektiöse Winterzeit vorzubereiten. Es ist bereits soweit mit der BronchovaxomKur zu beginnen um die Abwehrkräfte zu mobilisieren. Die Grippeimpfung als Vervollständigung dieser Behandlung steht erst im Oktober an.
Ich wünsche allen einen flotten gesunden Herbst
Seit August ist unser Team nun wieder komplett. Frau Ritz Myriam und Bortis Melanie, sowie unser neuer Lehrling Frau Millius Saskia im 2.Lehrjahr stehen gerne für Sie bereit um Ihnen zu helfen. Damit ist unser Personalproblem vorerst wieder gelöst.
Auch in der Region hat sich einiges getan. Die verwaiste Dr.Kh.Derani Praxis in Münster konnte wieder besetzt werden: Dr.Peter Lauer arbeitet dort mit vollem Elan seit Sommer. - In der Praxis Dr.Alex Agten hier in Fiesch steht auch ein Machtwechsel an: Frau Dr.med.Gischig wird seine Nachfolge im Frühling 14 antreten.
Ansonsten gibt es wenig Neuigkeiten. Unser neues digitales Röntgengerät hat die erste Reifeprüfung bei uns überstanden und funktioniert tadellos. Der Umbau im Untergeschoss ist noch nicht ganz abgeschlossen, sollte aber bis zur Wintersaison beendet sein.
Für die Patienten heisst es nun sich für die kalte infektiöse Winterzeit vorzubereiten. Es ist bereits soweit mit der BronchovaxomKur zu beginnen um die Abwehrkräfte zu mobilisieren. Die Grippeimpfung als Vervollständigung dieser Behandlung steht erst im Oktober an.
Ich wünsche allen einen flotten gesunden Herbst
Mittwoch, 27. März 2013
Neue digitale Röntgenanlage, Personalwechsel
Per 1.4.13 geht unsere sehr geschätzte langjährige Angestelle Frau Ritz Christina in eine andere Praxis. Wir wünschen ihr für die neue Herausforderung viel Kraft und weiterhin viel Erfolg. Vielleicht sieht man sich ja wieder. Dafür kommt Frau Imsand Eveline und Frau Bortis Melanie neu in unser Team. Unsere Lehrtochter Frau Zbinden Jeannine steht kurz vor den Abschlussprüfungen, wir drücken die Daumen.
Im Januar 13 konnten wir unsere digitale Röntgenanlage in den renovierten Räumlichkeiten in Betrieb nehmen. Dies bedingt für den Patienten moderne Technik mit weniger Röntgenbelastung. Die Anlage arbeitet seit dem Winter tadellos.
Wir konnten diesen Winter viele alt bekannte Gommer Patienten wieder begrüssen, da leider die Praxis von Dr. med. Derani Khalet altershalber geschlossen wurde. Nun ist aber per Mai 13 ein Nachfolger: Dr.med. Lauer Peter gefunden worden, welcher die Hausarztarbeit von Dr.Derani wieder aufnimmt. Für's Goms ein grosser Gewinn. Für uns Hausärzte im Goms eine deutliche Entlastung. Wir wünschen Herrn Dr.med.Lauer viel Erfolg und eine gute Zeit bei uns im Goms.
Im Januar 13 konnten wir unsere digitale Röntgenanlage in den renovierten Räumlichkeiten in Betrieb nehmen. Dies bedingt für den Patienten moderne Technik mit weniger Röntgenbelastung. Die Anlage arbeitet seit dem Winter tadellos.
Wir konnten diesen Winter viele alt bekannte Gommer Patienten wieder begrüssen, da leider die Praxis von Dr. med. Derani Khalet altershalber geschlossen wurde. Nun ist aber per Mai 13 ein Nachfolger: Dr.med. Lauer Peter gefunden worden, welcher die Hausarztarbeit von Dr.Derani wieder aufnimmt. Für's Goms ein grosser Gewinn. Für uns Hausärzte im Goms eine deutliche Entlastung. Wir wünschen Herrn Dr.med.Lauer viel Erfolg und eine gute Zeit bei uns im Goms.
Freitag, 26. Oktober 2012
Grippeimpfung schon da und der Winter kommt
Der Sommer ist vorbei und war wenig spektakulär. Wir möchten uns bei allen entschuldigen, wenn wir uns im Sommer erlauben Ferien zu machen. Die Menschen brauchen ihren Arzt am dringendsten dann, wenn der Patient ein dringendes Problem hat. Und genau dann ist der Hausarzt in den Ferien und man geht den unangenehmen Weg über die Ferienvertretung. - Anders herum gesehen ist der Hausarzt nur dann Leistungsfähig, wenn er sich erholen kann mit gutem Schlaf, Sport, gesunder Ernährung und totalem Abschalten. Und genau letzteres benötigt meist 3 Wochen am Stück Ferien. Dafür stehen wir dann in alter Frische wieder zur Verfügung.
Vor den Sommerferien haben wir unser Abrechnungsprogramm ausgelagert an die Curabill AG, welche eine Zweigstelle der Swisscom darstellt. Diese Firma erledigt für uns nun die Abrechnungen. Es kann also sein, dass eine für Sie verwirrliche Swisscom Rechnung bei Ihnen im Briefkasten liegt. Bei genauerem Betrachten aber ist ersichtlich, dass es sich um eine Rechnung von uns handelt.
Vor den Sommerferien haben wir unser Abrechnungsprogramm ausgelagert an die Curabill AG, welche eine Zweigstelle der Swisscom darstellt. Diese Firma erledigt für uns nun die Abrechnungen. Es kann also sein, dass eine für Sie verwirrliche Swisscom Rechnung bei Ihnen im Briefkasten liegt. Bei genauerem Betrachten aber ist ersichtlich, dass es sich um eine Rechnung von uns handelt.
Nun sind aber Ferien und Sommer bereits vorbei und wir stimmen uns schon auf den Winter ein. Dazu gehört die Grippeimpfung und das Bronchovaxom. - Viele Patienten haben bereits im September absolut richtig mit dem Bronchovaxom als Stärkung der Abwehrkräfte angefangen. Nun ist es soweit auch noch die Grippeimpfung bei alle jenen zu machen, die Abwehrgeschwächt, über 60 Jahre alt oder dauernd krank sind oder mit vielen Menschen zu tun haben. Unser Fluarix ist ein Splitimpfstoff, dh. die Viren sind gehackt und inaktiv, kommt aus England und hat keinen Lieferengpass. Wir impfen bereits auf Hochtouren seit Anfangs Oktober. - Ein Anruf in der Praxis genügt um sich anzumelden.
Neu wird auch bei uns nun Digitales Röntgen eingerichtet, welches für den Patienten den Vorteil mitsichbringt, dass bis zu 40% weniger Strahlung auf den Körper beim Röntgen abgegeben wird. Es gibt dann aber auch keine Röntgenbilder mehr auf Fotofilm, sondern nur noch am Bildschirm oder auf CD. - Die neue Röntgenanlage, welche wohl im Dezember 12 bei uns montiert wird, passt auch sehr gut, in unser frisch renoviertes unteres Stockwerk.
Soweit wären wir also gerüstet für den kommenden Winter 2013, wenn nicht am 21.12.12 die Welt gemäss Majakalender untergeht.
Wir geben uns Tag täglich sehr Mühe, den Ansprüchen, Anliegen, Wünschen und Sorgen unserer Patienten gerecht zu werden. Bei aller Sorgfalt kommt es immer wieder einmal vor, dass etwas nicht so klappt wie man das gerne hätte. Sollten Sie mit uns unzufrieden sein, ist etwas nicht gut gelaufen, sind Sie missverstanden worden oder was auch immer, dann kommen Sie doch zurück in die Praxis, anstatt die Faust im Sack zu machen. Wir nehmen uns gerne Ihre Ratschläge und Kritik zu Herzen. Es gibt für alles eine Lösung.
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Montag, 26. September 2011
Gesundheitsgesetz
Wenn man sieht, welche Leute bei den Gegnern des Referendums, sprich Beführworter des lanzierten Gesundheitsgesetzes, unterschrieben haben, so gibt mir das sehr zu denken: Es sind dies va. francophone Politiker und die Führungsriege des Visper Spitals. Die Oberwalliser Ärzte und Hausärzte unterstützen mit gemischten Gefühlen aber das Referendum gegen das Gesundheitsgesetz.
Wenn das Referendum angenommen wird heisst das ja lediglich, dass das Gesundheitsgesetz nochmals ausgebrütet werden muss.
Sollte aber das Gesetzt vom Volk gut geheissen werden heisst das für die Bevölkerung, dass die garantierte gesamtschweizerische freie Spitalwahl überall gilt nur nicht im Wallis. - Das heisst für die Walliser, dass sie gezwungen sind, sich in Walliser Spitälern behandeln zu lassen. Davon profitiert va das Vipser Spital. Besser dies per Gesetz zementieren, als sich am Riemen zu reissen und die Qualität massgeblich zu verbessern.
Darum stimmen die Gommer Ärzte gegen das Gesetz und für das Referendum. Es muss einfach noch einmal unter Einflussnahme aller Player im Gesundheitswesen ausgearbeitet werden und nich am Schreibtisch in Sitten.
info@leisreferendum.ch www.leisreferendum.ch hat weitere Informationen dazu aufgeschaltet
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Donnerstag, 5. August 2010
Lehrstelle für 2010 neu besetzt
Widererwartend haben wir innert kurzer Zeit einen neuen Lehrling für unsere frei gewordene Stelle als MPA gefunden. Somit ist diese Stelle nicht mehr zu haben. Den nächsten Lehrling suchen wir für August 2012. Bewerbungen für dieses Datum wiederum bitte schriftlich und es wäre sehr angebracht auch einen Schnuppertag in unserer Allgemeinpraxis zu absolvieren.
Eingestellt von
Meier-Ruge - Hausarzt - Fiesch, Goms, Wallis, Schweiz
um
Donnerstag, August 05, 2010
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Dienstag, 1. Juni 2010
Notfallstation am Spitalstandort in Visp
Der Patientenandrang auf den Notfallstationen in der Schweiz nimmt je länger desto mehr zu. Dies ist ein Problem, da diese Stationen durch die Bagatellnotfälle verstopft werden, sowie überfordert sind. - Aus diesem Grund hat sich die OberwalliserÄrztegesellschaft entschlossen zusammen mit dem GNW eine Lösung auszuarbeiten. Diese sieht eine hausärztlich geführte Notfallstation, vor der eigentlichen Notfallstation des Spitals, vor, welche die Patienten vorsortiert. Sollte alles komplikationslos verlaufen, so ist mit einer Eröffnung auf 2012 zu rechnen.
Für den Patienten bedeute das, das der Dienst in der Peripherie, sprich im Goms, massiv ausgedünnt wird, sodass man ausserhalb der üblichen Sprechstundenzeiten, keinen Arzt für Notfälle in der Region erreicht und auf die Notfallstation nach Visp reisen muss. Dies ist wenig erfreulich, aber nicht unmöglich. Die ganz dringenden Notfälle werden bereits heute fast vollständig vom 144 mit Ambulanz od Heli übernommen.
Für uns Hausärzte bedeutet dies eine Entlastung in der Diensthäufigkeit. Für periphere Ärzte wie bei uns hier in Fiesch, denke ich, wird es auf Dauer aber eher zur Mehrbelastung führen, vorallem in Anbetracht, dass immer mehr Kollegen pensioniert werden, die dann nicht mehr für den Notfalldienst zur Verfügung stehen, sodass die einzelnen Hausärzte vermehrt im Dienstplan dran kommen. Wir werden sehen.
Zu erwähnen ist, dass der hausärztliche Notfalldienst in den letzten Jahrzehnten kostenlos von uns Ärzten angeboten worden ist. Dies ist ein Unicum, da eigentlich alle Dienstleister im öffentlichen Bereich für Pikettstunden ein Einommen haben. - Folglich wird man, wenn man einen peripheren Notfalldienst erhalten will, die Gemeinden (Bevölkerung) zur Finanzierung eines Dienstes nötigen müssen.
Bis 2012 bleibt erst einmal alles beim Alten.
Für den Patienten bedeute das, das der Dienst in der Peripherie, sprich im Goms, massiv ausgedünnt wird, sodass man ausserhalb der üblichen Sprechstundenzeiten, keinen Arzt für Notfälle in der Region erreicht und auf die Notfallstation nach Visp reisen muss. Dies ist wenig erfreulich, aber nicht unmöglich. Die ganz dringenden Notfälle werden bereits heute fast vollständig vom 144 mit Ambulanz od Heli übernommen.
Für uns Hausärzte bedeutet dies eine Entlastung in der Diensthäufigkeit. Für periphere Ärzte wie bei uns hier in Fiesch, denke ich, wird es auf Dauer aber eher zur Mehrbelastung führen, vorallem in Anbetracht, dass immer mehr Kollegen pensioniert werden, die dann nicht mehr für den Notfalldienst zur Verfügung stehen, sodass die einzelnen Hausärzte vermehrt im Dienstplan dran kommen. Wir werden sehen.
Zu erwähnen ist, dass der hausärztliche Notfalldienst in den letzten Jahrzehnten kostenlos von uns Ärzten angeboten worden ist. Dies ist ein Unicum, da eigentlich alle Dienstleister im öffentlichen Bereich für Pikettstunden ein Einommen haben. - Folglich wird man, wenn man einen peripheren Notfalldienst erhalten will, die Gemeinden (Bevölkerung) zur Finanzierung eines Dienstes nötigen müssen.
Bis 2012 bleibt erst einmal alles beim Alten.
Freitag, 15. Januar 2010
2012
Was passiert wohl 2012. Der Kalender der Maja hat in diesem Jahr ein Ende. Und viele andere Quellen weisen daraufhin, dass 2010 irgend was aussergewöhnliches los ist. Vielleicht wird der Erlöser kommen, sodass die Zeitrechnung wieder auf Null gestellt würde, was viel einfacher wäre als dauernd dieses doofe 2010. Bis ich das integriert hab. - Vielleicht aber erwischt uns auch ein Komet mit einem Durchmesser von mehr als 4km mitschiffs. Da dürfte definitiv kein Auge trocken bleiben. Gerade eben ist ja ein kleines Partikel in der 1/3 Monddistanz vorbeigeschrammt. - Der Staat wird uns das wohl kaum mitteilen, wenn so ein Komet voll auf uns zu käme. Das gäbe ein Chaos, Panik, Unsicherheit. Aber ich denke, ob wir das nun wissen oder nicht, es ändert eh nichts.
Interessant ist ja auch zu beobachten, dass im Pazifischen Raum ein Erdbebensturm erwartet wird. So etwas kam immer wieder in der Erdgeschichte vor. Mit dem verheerenden Tsunami vor wenigen Jahren, der ganze Küstenstriche ausradiert hat, sei der Knopf gelöst worden, der nun eine Kettenreaktion auslösen soll. Haiti liegt zwar nicht auf diesem Ring, zeigt aber, dass irgend was los ist. - Auch div. Vulkane sind wieder aktiv geworden.
Wie dem auch sei. Ob der Dreck nun von Vulkanen in die Atmosphäre oder von einem Kometen dorthin geschleudert wird spielt keine Rolle. Die Folge aber wäre eine merklich Abkühlung der Erde (nur im Hinblick auf Klimaerwärmung), sodass es zu einer neuen Eiszeit kommen könnte. Das wäre sehr deletär für die Menschheit. Aber ausgerottet würde sie dadurch wohl kaum. Irgendwo und irgendwie wird man schon überleben können, ein paar wenige.
Beobachten wir mit regem Interesse das Geschehen direkt vom Erruptionszentrum aus und harren der Dinge die da kommen. Uns geht es so sehr gut, dass das so gar nicht weitergehen kann. Obwohl mir die Variante mit dem Erlöser viel besser gefallen würde.
Aber gibt es noch andere Varianten? - Vielleicht spriesst 2012 nur irgendwo ein Same aus, unscheinbar, aus dem aber etwas gravierendes entsteht?
Interessant ist ja auch zu beobachten, dass im Pazifischen Raum ein Erdbebensturm erwartet wird. So etwas kam immer wieder in der Erdgeschichte vor. Mit dem verheerenden Tsunami vor wenigen Jahren, der ganze Küstenstriche ausradiert hat, sei der Knopf gelöst worden, der nun eine Kettenreaktion auslösen soll. Haiti liegt zwar nicht auf diesem Ring, zeigt aber, dass irgend was los ist. - Auch div. Vulkane sind wieder aktiv geworden.
Wie dem auch sei. Ob der Dreck nun von Vulkanen in die Atmosphäre oder von einem Kometen dorthin geschleudert wird spielt keine Rolle. Die Folge aber wäre eine merklich Abkühlung der Erde (nur im Hinblick auf Klimaerwärmung), sodass es zu einer neuen Eiszeit kommen könnte. Das wäre sehr deletär für die Menschheit. Aber ausgerottet würde sie dadurch wohl kaum. Irgendwo und irgendwie wird man schon überleben können, ein paar wenige.
Beobachten wir mit regem Interesse das Geschehen direkt vom Erruptionszentrum aus und harren der Dinge die da kommen. Uns geht es so sehr gut, dass das so gar nicht weitergehen kann. Obwohl mir die Variante mit dem Erlöser viel besser gefallen würde.
Aber gibt es noch andere Varianten? - Vielleicht spriesst 2012 nur irgendwo ein Same aus, unscheinbar, aus dem aber etwas gravierendes entsteht?
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Donnerstag, 8. Oktober 2009
Von wegen gefährlicher Schweinegrippe
Schon mal was von asiatischer Buschmücke gehört? - Da könnte man meinen, Nein, denn das interessiert ja keinen hier in der Schweiz. Aber weit gefehlt:
Die asiatische Buschmücke (Aedes japonicus) konnte in 5 Kantonen bereits nachgewiesen werden. Aargau, Baselland, Luzern, Solothurn, Zürich. Sie ist etwas grösser als die einheimische Mücke (Culex pipiens) und mit Streifen auf dem Bauch.
So weit so gut, sofern sie nicht das West-Nil-Fieber übertragen würde. Sterblichkeitsrisiko 1:30. Da macht sich unsere Schweinegrippe (0.35%) oder die normale saisonale Grippe geradezu harmlos aus. Das Virus macht grippeähnliche Beschwerden und führt in ungünstigen Fällen zu Hirnhaut- und Gehirnentzündungen. - Vermehren tun sich die Mücken durch Eiablagen in kurzzeitigen Tümpeln, sprich gefüllte Vasen, Blumentöpfe, Gieskannen in Gärten und Friedhöfen. Heikel scheint, dass Zugvögel als Träger des West-Nil-Fiebers den Virus in die Schweiz transportieren können, der dann von der Mücke auf den Menschen übertragen werden könnte.
Vergessen wir doch was die eingewanderte Tigermücke alles so schönes uns noch bringt.
Bekannt ist, dass es ursprünglich bei leBouveret am Genfersee einmal Malaria gab. Also war's schon viel heisser bei uns. - Seien wir gewappnet.
JA zur Hausarztmedizin - Initiative
Die schweizer Hausärzte haben sich a, 17.9.09 zu "Hausärtze Schweiz" zusammengeschlossen, um ihre Interessen besser bei Volk und Staat zu vertreten.
Als erstes hat man nun die Volksinitiative: "JA zur Hausarztmedizin" lanciert, für die nun Unterschriften gesammelt wird.
Die Schweiz bewegt sich derzeit ungebremst in Richtung eines massiven Hausärztemangels. Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage in der Hausarztmedizin wird mittel- und vorallem langfristig dramatische Ausmasse annehmen, wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird. Genau hier versucht die Volksinitiative anzusetzen indem sie die Hausarztmedizin langfristig sichert und fördert.
Ob die Initiative der richtige Weg dafür ist, ist sicher diskutabel. Aber die Initiative ist für die Hausärzte und die Bevölkerung enorm wichtig, als Zeichen für den Staat, dass Zentralisation, so wie sie gerade im Gange ist, keine Lösung für die Gesundheit der Bevölkerung darstellt. Die Versorgung der Bevölkerung in der Peripherie wird ohne Hausärzte gemäss Herrn Couchepin in die Hände von Laien gelegt werden. Das stellt ein erhebliches gesundheitliches und finanzielles Risiko dar. Wer damit einverstanden ist, dass diese Art von Zentralisation weiter geführt wird, sollte die Initiative nicht unterschreiben. Alle anderen aber sollten sich Gehör verschaffen und ihrem Unwillen Luft machen.
Aus diesem Grunde bitte ich Sie bei uns den Unterschriften Bogen zu unterzeichnen, damit die Initiative überhaupt zu Stande kommt.
Weitere Info unter www.hausaerzteschweiz.ch
Als erstes hat man nun die Volksinitiative: "JA zur Hausarztmedizin" lanciert, für die nun Unterschriften gesammelt wird.
Die Schweiz bewegt sich derzeit ungebremst in Richtung eines massiven Hausärztemangels. Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage in der Hausarztmedizin wird mittel- und vorallem langfristig dramatische Ausmasse annehmen, wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird. Genau hier versucht die Volksinitiative anzusetzen indem sie die Hausarztmedizin langfristig sichert und fördert.
Ob die Initiative der richtige Weg dafür ist, ist sicher diskutabel. Aber die Initiative ist für die Hausärzte und die Bevölkerung enorm wichtig, als Zeichen für den Staat, dass Zentralisation, so wie sie gerade im Gange ist, keine Lösung für die Gesundheit der Bevölkerung darstellt. Die Versorgung der Bevölkerung in der Peripherie wird ohne Hausärzte gemäss Herrn Couchepin in die Hände von Laien gelegt werden. Das stellt ein erhebliches gesundheitliches und finanzielles Risiko dar. Wer damit einverstanden ist, dass diese Art von Zentralisation weiter geführt wird, sollte die Initiative nicht unterschreiben. Alle anderen aber sollten sich Gehör verschaffen und ihrem Unwillen Luft machen.
Aus diesem Grunde bitte ich Sie bei uns den Unterschriften Bogen zu unterzeichnen, damit die Initiative überhaupt zu Stande kommt.
Weitere Info unter www.hausaerzteschweiz.ch
Montag, 28. September 2009
Endlich geschafft!
Dr.med T.Meier-Ruge ist in seiner Freizeit ein begeisterter Hobby-Pilot. Im Frühling 2008 hat er mit dem lang ersehnten Wunsch, mit der Ausbildung für Gleitschirmpiloten begonnen. Im Frühling 2009 hat er die Theorieprüfung bestanden. Aber mit der praktischen Prüfung hat es reichlich gehapert. Die Anforderungen werden streng beurteilt und so konnte das Gleitschirmbrevet erst im 4.Anlauf am 18.9.09 in Wolfenschiessen erfolgreich erworben werden. Puhh. Man könnte nicht meinen, dass man sich für ein Hobby soviel Stress machen kann. - Alle hatten tröstende Worte für mich wie zB.: Ich bin auch kürzlich durch die Hundeprüfung gefallen.
Seither ist adrenalinfreies Fliegen angesagt. Die Vorbereitungszeit auf die Prüfungen war immer sehr stressig und darum wenig heiter. Nun widme ich mich dem Plaisierfliegen, was wirklich jedem zu empfehlen ist. Vor allen Dingen, wenn man das Gleitschirm Paradies der Schweiz vor der Haustüre hat.
Seither ist adrenalinfreies Fliegen angesagt. Die Vorbereitungszeit auf die Prüfungen war immer sehr stressig und darum wenig heiter. Nun widme ich mich dem Plaisierfliegen, was wirklich jedem zu empfehlen ist. Vor allen Dingen, wenn man das Gleitschirm Paradies der Schweiz vor der Haustüre hat.
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Mittwoch, 26. August 2009
Schweinegrippe News
Die Hysterie ist voll im Gange nur die Schweinegrippe nicht. Momentan ist es noch relativ still in der Schweiz. Eine Pandemie ist erst auf die Winterzeit hin zu erwarten. Der Grippeimpfstoff wird im Ausland bereits getestet ist aber wahrscheinlich erst ab Oktober im Handel.
Es besteht aber kein Grund zur Sorge. Die Todesfälle liegen bei 0.35%, und das ist noch rel. wenig für eine normale Grippe. Viel Medienmache, viel Echo, viel Angst. Aber in Wirklichkeit wird sich das nicht anders als bei einer normalen saisonalen Grippe abspielen. Also: Ruhig Blut
Es besteht aber kein Grund zur Sorge. Die Todesfälle liegen bei 0.35%, und das ist noch rel. wenig für eine normale Grippe. Viel Medienmache, viel Echo, viel Angst. Aber in Wirklichkeit wird sich das nicht anders als bei einer normalen saisonalen Grippe abspielen. Also: Ruhig Blut
Donnerstag, 16. Juli 2009
Erster Schweinegrippefall in Fiesch
Die Grippewelle läuft an. Das Budesamt für Gesundheit rechnet mit der grossen Grippewelle bereits im September. Momentan sind 178 Fälle in der Schweiz registriert. Gut die Hälfte der neuen Fälle traten im Wallis auf. Hier im Goms waren bereits Fälle von Reiserückkehrern aus GranCanaria bekannt geworden. Heute nun hatte ich wohl den ersten kranken Schweingrippefall in der Praxis.
Das Virus betrifft vorallem Kinder, junge Erwachsene, chronisch Kranke und Schwangere. Das Bundesamt empfiehlt: Wer sich abgeschlagen fühle, Gliederschmerzen, eine laufende Nase und Durchfall habe, sollte bis zum Abklingen der Beschwerden zu Hause bleiben und das Bett hüten.
Das Virus betrifft vorallem Kinder, junge Erwachsene, chronisch Kranke und Schwangere. Das Bundesamt empfiehlt: Wer sich abgeschlagen fühle, Gliederschmerzen, eine laufende Nase und Durchfall habe, sollte bis zum Abklingen der Beschwerden zu Hause bleiben und das Bett hüten.
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Schweinegrippe
Sonntag, 5. Juli 2009
Neuer Labortarif ab 1.Juli 2009
Eine der einschneidenden Sparmassnahmen unseres Noch Bundesrates P.Couchepin ist am 1.Juli 2009 in Kraft getreten: "Die neuen Labor-Analysentarife!" Das neue System Laborananlysen zu verrechnen belohnt die wenigen kleinen einzeln durchgeführten Laborwerte und "bestraft" grosse "check-up"Anaysenblöcke (wie Fettwerte inkl. Cholesterin, Leberwerte, Nierenwerte, Mineralien, rote und weisse Blutkörperchen etc.) durch eine Verrechnungs-Einbusse für den Arzt bis zu 50%.
Das bedeutet für die Ärzte, dass über dem Strich, nach Analyseneinkauf, Geräteamortisation, -Service und -Wartung, -Bedienung, sowie Kleinmaterial es so aussieht, dass die Ärzte bei solchen "Blöcken" mehr bezahlen, als es zu verdienen gäbe. Das heisst, dass wir mehr kleine Analysen resp. vermehrte Blutentnahmen machen müssen, um wenigsten mit den Kosten 1:1 rauszukommen. Grosse Blockanalysen geben wir in auswärtige Labors , was die Diagnostik wesentlich in die Länge zieht und Nachkonsultationen mit sich bringt.
Für Sie als Patient hat sich alles insofern kompliziert, als dass gewisse Laboranalysen nicht sofort erhältlich sind, nachträglich telephonisch erfragt oder mittels einer Konsultation besprochen werden müssen. Auch die Zusammensetzung der Abrechnung schlussendlich hat sich verändert.
Haben Sie Fragen zu Ihrer neuen Rechnung, bestehen Unklarheiten oder sind Sie nicht einverstanden, dann scheuen Sie sich nicht bei meinen Arztgehilfinnen Auskunft zu verlangen. Sie sind mit dem Rechnungswesen bestens vertraut. Sie beraten Sie gerne.
Wir hoffen trotzdem weiterhin eine Medizin betreiben zu können, welche medizinisch, ethisch und fachlich zu befriedigen weiss. Bekanntlich ist billig nicht mit unbedingt mit Qualität gleich zu setzen. Wir bemühen uns mit ganzer Kraft Ihnen den gleichen Service wie bisher zu bieten.
Das bedeutet für die Ärzte, dass über dem Strich, nach Analyseneinkauf, Geräteamortisation, -Service und -Wartung, -Bedienung, sowie Kleinmaterial es so aussieht, dass die Ärzte bei solchen "Blöcken" mehr bezahlen, als es zu verdienen gäbe. Das heisst, dass wir mehr kleine Analysen resp. vermehrte Blutentnahmen machen müssen, um wenigsten mit den Kosten 1:1 rauszukommen. Grosse Blockanalysen geben wir in auswärtige Labors , was die Diagnostik wesentlich in die Länge zieht und Nachkonsultationen mit sich bringt.
Für Sie als Patient hat sich alles insofern kompliziert, als dass gewisse Laboranalysen nicht sofort erhältlich sind, nachträglich telephonisch erfragt oder mittels einer Konsultation besprochen werden müssen. Auch die Zusammensetzung der Abrechnung schlussendlich hat sich verändert.
Haben Sie Fragen zu Ihrer neuen Rechnung, bestehen Unklarheiten oder sind Sie nicht einverstanden, dann scheuen Sie sich nicht bei meinen Arztgehilfinnen Auskunft zu verlangen. Sie sind mit dem Rechnungswesen bestens vertraut. Sie beraten Sie gerne.
Wir hoffen trotzdem weiterhin eine Medizin betreiben zu können, welche medizinisch, ethisch und fachlich zu befriedigen weiss. Bekanntlich ist billig nicht mit unbedingt mit Qualität gleich zu setzen. Wir bemühen uns mit ganzer Kraft Ihnen den gleichen Service wie bisher zu bieten.
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Schweinegrippe H1N1
In der Schweiz nun 76 Fälle von Schweinegrippe bestätigt. Die meisten Fälle sind aber Auslandreisende. Die Grippeepidemie so wird vom BAG vermutet, wird sich im Winter 2009/10 massiv in der Schweiz ausbreiten. Bis dahin soll aber bereits eine Impfung verfügbar sein. Wir harren der Dinge die da kommen.
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Mittwoch, 24. Juni 2009
Hausärztesterben
Die schweiz. Gesellschaft für Hausarzt- und Allgemeinmedizin beendet ihren Bleistiftstreik, da Bundesrat Couchepin abtritt und dies Hoffnung für eine gütlichen gemeinsamen Konsens bietet. Die Kräfte werden nun vorallem auf die Hausärzte Initiative gebündelt, mit der die Hausarztmedizin gesetzlich verankert werden soll. Man liest regelmässig in den Medien, wie Regionen, wegen Praxisschliessungen auf Grund fehlender Nachfolger, um ihre medizinische Versorgung politisch kämpfen müssen. Dies wird sich im Verlauf der nächsten 5-10 Jahren schweizweit überall etablieren, sollte von staateswegen nicht etwas grundsätzliches unternommen werden um diesen Berufsstand wieder attraktiv zu machen.
Sonntag, 14. Juni 2009
Schweinegrippe
In der Schweiz momentan sind 24 Fälle von Schweinegrippe bestätigt. Eine Pandemie steht an. Erfreulich ist, dass auf den Herbst resp. Winter ein Impfstoff wahrscheinlich zur Verfügung stehen wird.
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